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Einleitung zum Kinderwunsch

Immer weniger Menschen wünschen sich Kinder, was besonders in Deutschland zu spüren ist. Vergleicht man die Alterspyramide von vor 20 Jahren mit der heutigen, so ist ein deutlicher Rückgang ersichtlich.
Bedenkt man jedoch all die positiven Seiten an dem eigen Fleisch und Blut, so wird einem Jeden von uns doch warm ums Herz. Die eigenen Gene werden weitergereicht, man lernt Verantwortung zu übernehmen, man erhält einen festen Sinn im Leben und genießt das Lachen der Kinder, wenn sie im eigenen Garten spielen.
Wenn man in die strahlenden Kinderaugen blickt, vergisst man doch die grausame Welt die um einen herum ihr teilweise schreckliches Dasein fristet.
Es gehört allerdings viel mehr dazu als nur zu genießen. Erstmal muss der Wunsch entstehen, dann muss alles gut gehen in der Schwangerschaft und das Zeugen an sich muss auch erstmal gelingen!
Das Aufwachsen, die Erziehung, Schule und besonders de Teenager-Phase wird zu Problemen führen, die hier aber noch extra behandelt werden.
Bei der Zeugung kann natürlich zu gewissen Hilfsmitteln gegriffen werden, die hier auch noch eingehender erklärt werden.
Natürlich gibt es auch noch andere Wege, wenn einer der Partner unfruchtbar ist oder wenn man sich als Frau der Schwangerschaft nicht aussetzten will. Diese Wege werden hier auch noch einmal deutlich erklärt.

Wie können wir zu einem Kind kommen?

Meine Partnerin ist 25 Jahre jünger und wünscht sich ein Kind von mir. Mein Sperma taugt nichts mehr. Wo oder wie kann uns geholfen werden, zu einem eigenen Kind zu kommen?

Woher wissen Sie, daß Ihr Sperma nichts mehr taugt? Haben Sie es untersuchen lassen? Wenn nein, sollten Sie zu einem Arzt gehen und solch eine Untersuchung machen lassen. Sollten Sie wirklich nicht mehr zeugungsfähig sein, dann können Sie sich von dem Arzt über die Möglichkeiten beraten lassen, die infrage kommen könnten. Oder Sie wenden sich an das Jugendamt Ihrer Gemeinde. Dort erklärt man Ihnen, was Sie machen müssen, um ein Kind zu adoptieren. Übrigens können Sie die Spermaqualität durch eine gesunde Ernährung, Rauchen aufhören und wenig Alkhol verbessern.

Salattipps

Endivien und Chicoree verlieren den bitteren Geschmack, wenn man den geschnittenen Salat eine halbe Stunde lang in warmes Wasser legt.
Gurkensalat wird leichter verträglich, wenn die geschälte Gurke mit kochendem Wasser abgebrüht, mit kaltem Wasser abgeschreckt und erst dann geschnitten wird.
Der Eichblattsalat hat grüne Blätter, die zur Spitze hin rötlich-braun werden. Sie bekommen Sie ihn von April bis Oktober. Gekühlt hält der zarte Eichblattsalat ein bis zwei Tage.
Rucola frischhalten: Den Salat für etwa eine Stunde in lauwarmes, gezuckertes Wasser legen. Das Wasser abschütten, den Rucola in eine Plastikbox legen und mit einem feuchten Tuch bedecken. Verschlossen hält er sich so ein paar Tage.
Selleriesalat bleibt schön weiß, wenn man etwas Ananassaft untermischt.
Rukola, reife Birnen und Blauschimmelkäse harmonieren ausgezeichnet. Dazu passt ein Dressing aus Öl und Apfelessig, Senf, Salz und Pfeffer.
Kleine Broccoliröschen passen wunderbar in Salate. Nur etwa fünf Minuten in Salzwasser garen und dann mit Tomaten, Champignons und Geflügel mischen. Mit Dressing anrichten.
Natürliche Salatschüsseln sehen hübsch aus und sparen den Abwasch: Servieren Sie den Salat in ausgehöhlten Paprikaschoten.
Auch Obstsalat macht sich gut in einer Melonen- oder Ananashälfte.
entfalten können. Kurz vorm Servieren alles nochmals durchmischen und gut abschmecken. Sie schmecken viel aromatischer, gibt man ihnen Zeit zum Durchziehen.
Resteverwertung: Schneiden Sie übrig gebliebenes Fleisch oder Geflügel sehr fein und mischen es mit etwas geraspeltem Gemüse, Gewürzgurken, Kräutern und einer Soße aus saurer Sahne.

Freie Radikale gegen Nikotin

Freie Radikale sind sauerstoffreiche Verbindungen, die wir mit der Nahrung und der Atemluft aufnehmen und die unser Körper auch ständig selbst bildet. Das ist auch notwendig, um beispielsweise das Immunsystem zu aktivieren.
Rauchen Sie oder beabsichtigen Sie aufzuhören? Dann sollten Sie sich so gut wie möglich vor den Inhaltsstoffen des Tabakrauchs schützen. Als eine Art Schutzschild dienen die so genannten Antioxidantien : Sie wehren freie Radikale ab, die durch das Rauchen vermehrt im Körper entstehen. Diese angriffslustigen Verbindungen können die Körperzellen schädigen. Obst und Gemüse sowie wertvolle Pflanzenöle enthalten reichlich Antioxidantien für den Zellschutz.
Wenn freie Radikale allerdings überhand nehmen, können sie großen Schaden anrichten: Körperzellen werden beschädigt oder sogar zerstört. Nach außen sichtbar ist das beispielsweise an den Zellen der Haut – sie altern schneller. Vermutlich spielen freie Radikale auch eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Alzheimer und grauem Star.
Obst und Gemüse zum Zellschutz
Sind genügend Antioxidantien in den Zellen vorhanden, werden freie Radikale abgewehrt. Neben einigen Vitaminen , wie z. B. die Vitamine C und E , gehören das Spurenelement Selen und einige sekundäre Pflanzenstoffe zu den Radikalfängern. Das wichtigste wasserlösliche Antioxidans ist Vitamin C. Das Vitamin steckt in vielen Obst- und Gemüsesorten, wie Orangen, Kiwis, Kartoffeln, Broccoli, Tomaten und Paprika. Mit einem abwechslungsreichen Angebot lässt sich die empfohlene Zufuhr von 100 mg pro Tag leicht decken. Da Raucher besonders viele freie Radikale aufnehmen, brauchen sie täglich eine Extraportion. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Rauchern täglich 150 mg Vitamin C.